Else Sander
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Else Sander studierte in Berlin und Dresden, arbeitete in See bei Niesky als Hilfslehrerin. 1899 unterrichtete sie an der 20. Bezirksschule Leipzig, 1915 - 1925 leitete sie Fortbildungskurse für Mädchen an der städtischen Fortbildungsschule Leipzig. 1925 wurde sie die erste Dozentin am Pädagogischen Institut der TH Dresden, sie referierte 1925 auf dem Mädchenberufsschultag des Allgemeinen deutschen Lehrerinnen-Vereins in Verbindung mit seinem Reichsverband der Lehrerinnen an beruflichen Schulen über "Die Bedeutung der Berufsschulen für die Kulturleistung und das Staatsbürgertum der Frau". 1928 nahm sie an der Tagung der Entschiedenen Schulreformer in Dresden teil, zusammen mit Alice Rühle-Gerstel. Sie wohnte Tittmannstr. 20b. [bearbeiten] Werke
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