Frauen-Gedenk-Labyrinth

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Das Frauen-Gedenk-Labyrinth wurde von der Künstlerin Agnes Barmettler nach einer Idee der Frauenforscherin Dagmar von Garnier konzipiert. Mit dem Projekt soll an historische Frauen erinnert werden. Der klassische Labyrinthweg ist ein Symbol für das Leben und für die Suche nach Sinn. Er führt in 7 Umgängen zur Mitte und wieder zurück zum Ausgang. Die Wegform wird beim Frauen-Gedenk-Labyrinth durch Steine aus Rheinquarzit vorgegeben. Die Steine tragen jeweils die Namen einer historischen Frau und den Namen einer Stifterin oder einer Stiftungsgruppe. Zum ersten Mal wurde das Frauen-Gedenk-Labyrinth, am 1. Juni 2000 im Rahmen des "Festes der 2000 Frauen" auf dem Frankfurter Opernplatz ausgelegt, eingeweiht.

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