Maria Cebotari

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(10. Februar 1910 Kischinjow - 9. Juni 1949 Wien)

Maria Cebotari war Schauspielerin am Moskauer Künstlertheater, 1929 begann sie ihr Gesangsstudium in Berlin, 1931 wurde sie als Opernsängerin in Dresden engagiert (Mimi in Puccinis "La Boheme), bis 1943 wirkte sie in Dresden, ab 1936 auch an der Berliner Staatsoper. Im gleichen Jahr trat sie in dem Film "Mädchen in Weiß" auf. Ihre Wohnung in Dresden war zuerst auf der Hospitalstr. 13, später Wiener Str. 36, zuletzt Parkstr. 3. Nach 1945 sang sie an der Wiener Staatsoper. Sie hatte zwei Söhne aus der Ehe mit dem Schauspieler Gustav Diessl. Zu ihren Ehren wurde die Maria-Cebotari-Str. in Johannstadt benannt.

[bearbeiten] Literatur

  • FIEDLER, Heinz: Kinojahre mit vierzig Uraufführungen, in: SZ 31.7.1993
  • STADTLEXIKON DRESDEN; Eigenwill, Reinhardt; Glodschei, Heinz; Hahn,Wilfrid; Stimmel, Eberhard und Folke; Tittmann, Reinhard; Verlag der Kunst Dresden Basel 1994
  • THIELE, Siegfried: Maria Cebotari, in: DNN 22.12.1995
  • OSTROWSKI, Axel: Cebotari sang nie (Carmen) in Dresden, Leserbief, in: DNN 10.10.1995
  • UNVERGESSENE Dresdner Mimi. Vor 50 Jahren starb die Sopranistin Maria Cebotari; in: DNN 9.6.1999
  • SCHNEIDER, Jörg: Ein Buch für unsere "Mimi". Erinerungen an Maria Cebotari; in: MoPo 11.6.1999
  • „Künstler am Dresdner Elbhang” Band 2, S.67, Elbhang-Kurier-Verlag

[bearbeiten] Links


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