Marie Heim-Vögtlin
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(7. Oktober 1845 - 7. November 1916) Marie Heim-Vögtlin war die Tochter des Pfarrers von Bözen im Schweizer Kanton Aargau. 1862 arbeitete sie als Haushaltshilfe in Zürich, 1869 nahm sie ein Medizinstudium an der Universität Zürich auf, 1873 war sie Studentin in Leipzig, anschließend Assistentin an der königlichen Entbindungsanstalt Dresden. Sie promovierte 1874 in Zürich über den Befund der Genitalien im Wochenbett". Danach praktizierte sie als Frauenärztin, 1875 heiratete sie Albert Heim. Sie hatten zwei Kinder, ein Pflegekind, 1901 gründete sie eine Pflegerinnenschule ("Pflegi"), sie war führend in der Abstinenzbewegung und im Kampf für Frauenstimmrecht. [bearbeiten] Quellen
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