Marie Louise von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg
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Prinzessin Franziska Josepha Louise Augusta Marie Christina Helena (Marie Louise) von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg (* 12. August 1872 auf Cumberland Lodge, Windsor, Berkshire; † 8. Dezember 1956 in London) war ein Mitglied der britischen königlichen Familie und eine Enkelin der Königin Victoria.
[bearbeiten] LebenPrinzessin Marie Louise war die zweite Tochter von Prinz Christian von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg (1831-1917) und seiner Ehefrau Prinzessin Helena von Großbritannien und Irland (1846-1923), dritte Tochter von Königin Victoria von Großbritannien und Irland und Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha. Am 6. Juli 1891 heiratete Prinzessin Marie Louise auf Windsor Castle Prinz Aribert Joseph Alexander von Anhalt (1864-1933), dritte Sohn des Herzog Friedrich I. von Anhalt und Prinzessin Antoinette von Sachsen-Altenburg. Trauzeuge war ihr Cousin (ersten Grades) Kaiser Wilhelm II. Die Ehe wurde am 13. Dezember 1900 annulliert, wegen der Homosexualität von Prinz Aribert. Nach der unglücklichen Ehe widmete sich Prinzessin Marie Louise sozialen und künstlerischen Aktivitäten. [bearbeiten] ErwähnenswertesIn die Amtszeit von König Georg V. (1865-1936) fiel der Erster Weltkrieg. Wegen der damaligen Gegnerschaft des kaiserlichen Deutschen Reiches und Großbritanniens in diesem Krieg benannte er das Haus Sachsen-Coburg-Gotha wegen seines deutschen Namens am 17. Juli 1917 in Haus Windsor um. Da ihr Vater seinen deutschen Namen ablegte erhielt sie den Titel «Ihre königliche Hoheit Prinzessin Marie Louise». [bearbeiten] Titel und Auszeichnungen[bearbeiten] Titel
[bearbeiten] Auszeichnungen
[bearbeiten] Literatur
[bearbeiten] Weblinks
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