Erni Singerl und Magdalena Sibylla von Sachsen: Unterschied zwischen den Seiten

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'''Erni Singerl''' (* [[29. August]] [[1921]] in Puch (Landkreis Fürstenfeldbruck), † [[30. Juli]] [[2005]] in München, eigentlich Ernestine Kremmel) war eine bayerische Volksschauspielerin.
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([[1617]] Dresden -
  
[[1937]] wurde sie von Weiß Ferdl entdeckt und zum „Platzl“ geholt. Nach dem Krieg feierte sie ihre ersten Erfolge auf der Bühne und mit Radiosendungen wie „Die weißblaue Drehorgel“ und „Das Glücksradl“. Deutschlandweit bekannt wurde sie über Fernsehrollen im Monaco Franze, als Haushälterin Frau Eichinger in Pumuckl und im Komödienstadel.
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Magdalena Sibylla von Sachsen war die Tochter des Kurfürsten Johann Georg I., 1634 heiratete sie den Kronprinzen Christian von Dänemark in Kopenhagen, 1647 war sie verwitwet, 1652 ehelichte sie ihren Vetter Friedrich Wilhelm II. von Sachsen-Altenburg, 1654 folgte die Geburt des Sohnes Christian, aus Anlaß seiner Taufe kam es möglicherweise zur Erfindung des Damenringrennens. Sie war Verfasserin von Meditationen und geistlichen Liedern.
  
Singerl starb nach einer schweren Krankheit und wurde am Münchner Ostfriedhof im engsten Familienkreis beerdigt.
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===Literatur===
 
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* WATANABE O`KELLY, Helen: Das Damenringrennen - eine sächsische Erfindung? in: Sachsen und die Wettiner. Chancen und Realitäten (Sondernummer der Dresdner Hefte), Dresden 1990
 
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* [http://astore.amazon.de/kaitzbach-21?%5Fencoding=UTF8&node=285 Bücher über Fürstinnen auf dem WeltWeitWeberinnen-Buchportal]
===Film- und Fernsehrollen (Auswahl)===
 
 
 
* [[1953]]: Ehestreik (Regie: Joe Stöckel)
 
* [[1962]]: Graf Schorschi (Regie: Olf Fischer)
 
* [[1969]]: Witwen (Regie: Olf Fischer)
 
* [[1974]]: Der Jäger von Fall (Regie: Harald Reinl)
 
* [[1976]]: Der verkaufte Großvater (Regie: Theodor Grädler)
 
* [[1976]]: Das Schweigen im Walde (Regie: Alfred Vohrer)
 
* [[1983]]: Monaco Franze – Der ewige Stenz (Regie: Helmut Dietl, Franz Geiger)
 
* [[1986]]: Kir Royal (Regie: Helmut Dietl)
 
* [[1990]]: Heidi und Erni (Regie: Kai Borsche und Michael Füting)
 
* [[1993]]: Die Kreuzfahrt (Regie: Julian Pölsler)
 
* [[1996]]: Frau Sonnenschein (Regie: Bernhard Helfrich)
 
* [[1997]]: Die wilde Auguste (Regie: Udo Schürmer)
 
* [[1998]]: Die Power-Paula (Regie: Bernhard Helfrich)
 
* [[2001]]: Tratsch im Treppenhaus (Regie: Rene Heinersdorff)
 
* [[2002]]: Pumuckl und sein Zirkusabenteuer (Regie: Peter Weissflog)
 
* [[2002]]: Unterholz (Regie: Peter Weissflog)
 
* [[2003]]: Mein Mann mein Leben und Du (Regie: Helmut Förnbacher)
 
* [[2004]]: Liebe ist (k)ein komisches Wort (Regie: Thomas Nikel)
 
 
 
 
 
===Auszeichnungen===
 
 
 
* Bundesverdienstkreuz
 
* Bayerischer Verdienstorden
 
* Sonderpreis der Jury des Bayerischen Fernsehpreises (1996)
 
 
 
 
 
===Weblinks===
 
* [http://www.br-online.de/land-und-leute/artikel/0508/03-singerl/index.xml Nachruf auf Erni Singerl beim Bayerischen Rundfunk]
 
 
 
===Lizenz===
 
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Erni_Singerl Erni Stingerl] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Erni_Singerl&action=history Liste der Autoren] verfügbar.
 
  
  
 
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[[Kategorie:Bayern|Singerl]]
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[[Kategorie:Fürstin]] [[Kategorie:Autorin]]
[[Kategorie:Schauspielerin|Singerl]]
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[[Kategorie:Sachsen]] [[Kategorie:Dänemark]]

Version vom 10. Februar 2021, 17:28 Uhr

(1617 Dresden -

Magdalena Sibylla von Sachsen war die Tochter des Kurfürsten Johann Georg I., 1634 heiratete sie den Kronprinzen Christian von Dänemark in Kopenhagen, 1647 war sie verwitwet, 1652 ehelichte sie ihren Vetter Friedrich Wilhelm II. von Sachsen-Altenburg, 1654 folgte die Geburt des Sohnes Christian, aus Anlaß seiner Taufe kam es möglicherweise zur Erfindung des Damenringrennens. Sie war Verfasserin von Meditationen und geistlichen Liedern.

Literatur


Spielend das Patriarchat bekämpfen? Das ist seit heute möglich mit dem druckfrischen Kartenspiel PATRIA(R)CIAO. Das Spiel beruht auf einem Zeitzeuginnen*-Projekt des Frauenstadtarchivs Dresden